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Handwerk
Website
Tim Lücke

Dieser Artikel ist für Handwerker die wissen wollen, ob sich eine Website lohnt — nicht nur was sie kostet. Du erfährst, warum die Preisspanne so groß ist, was du für welches Budget bekommst, welche Fördermittel es gibt und welche 3 Fallen du vermeiden solltest.
Die ehrliche Antwort auf „Was kostet eine Website?" ist: Zwischen 3.000 und 25.000 Euro — je nachdem, was sie für deinen Betrieb tun soll.
Das klingt nach viel. Aber bevor du über Preise nachdenkst, lies weiter. Weil der Preis allein dir nichts sagt. Eine billige Website die nicht funktioniert, kostet dich mehr — weil sie Kunden verliert, die du nie siehst.
Hier erfährst du, was du für welchen Preis bekommst, warum eine Website so viel kostet, und wo du aufpassen musst.

Die meisten Handwerker sagen: „Ich brauch halt eine Website." Aber warum? Was soll passieren, wenn jemand auf der Seite landet?
Soll er anrufen? Dann muss die Telefonnummer oben stehen — nicht im Impressum. Soll er ein Formular ausfüllen? Dann muss das Formular nach drei Klicks erreichbar sein, nicht nach zehn. Soll er sehen, dass du der Richtige bist? Dann braucht er Projektfotos und Bewertungen, nicht einen Text über deine Firmengeschichte seit 1987.
Eine professionelle Website fängt genau hier an: bei der Frage, was deine Kund:innen brauchen, wenn sie auf deine Seite kommen. Nicht was du zeigen willst — sondern was sie suchen. Und dann wird die Seite so gebaut, dass sie genau das finden. Schnell, einfach, auf dem Handy.
Das klingt selbstverständlich. Ist es aber nicht. Laut Deutscher Handwerks Zeitung beantworten 85% der bestehenden Handwerker-Websites nicht mal die Grundfragen die Kund:innen haben. 85 Prozent.
Stell dir vor: 500 Leute finden dich jeden Monat über Google. 400 davon landen auf deiner Website. Aber nur 2 rufen an.
Das heißt: 398 Menschen interessieren sich für deinen Betrieb — und deine Website verliert sie. Vielleicht weil die Seite auf dem Handy schlecht aussieht. Vielleicht weil sie deine Leistungen nicht finden. Vielleicht weil kein einziges Projektfoto da ist und sie denken: „Sieht nicht vertrauenswürdig aus."
Und das Schlimmste: Ohne Tracking merkst du das nie. Du denkst „läuft doch", weil ab und zu ein Anruf kommt. Aber du siehst nicht, wie viele du verlierst.
Eine billige Website die nicht konvertiert, ist teurer als eine teure die Aufträge bringt. Nicht weil sie mehr kostet — sondern weil sie dich jeden Monat Geld kostet, das du nie siehst.

Wenn du eine Marketingmaßnahme nicht messen kannst, weißt du nicht ob sie funktioniert. Dann ist sie rausgeschmissenes Geld. Das gilt für Flyer, für Google Ads — und für Websites.
Eine professionelle Website hat Tracking. Du siehst: Wie viele Leute kommen? Woher? Was machen sie auf der Seite? Wo steigen sie aus? Und dann kannst du nachbessern. Das ist der eigentliche Wert: nicht eine schöne Seite, sondern eine die du Stück für Stück besser machen kannst — auf Basis von Zahlen, nicht Bauchgefühl.
Ohne diese Zahlen ist es ein statischer Prozess. Vielleicht bringt er ein, zwei Kunden. Aber du weißt nicht warum, und du kannst nichts verbessern. Und irgendwann sagst du: „Marketing bringt bei uns nichts." Nicht weil es nicht funktioniert — sondern weil du nie die Daten hattest, es zum Funktionieren zu bringen.
Die erste Version basiert immer auf Annahmen. Du glaubst, deine Kund:innen wollen Preise sehen — vielleicht wollen sie zuerst Referenzfotos. Du glaubst, sie rufen an — vielleicht schreiben sie lieber WhatsApp.
Wenn du vorher nie Daten über deine Kund:innen hattest, arbeitest du mit Vermutungen. Viele davon werden stimmen. Manche nicht. Das ist normal. Aber deshalb musst du nach dem Launch hinschauen, was funktioniert und was nicht — und anpassen.
Dazu kommt: Google belohnt aktuelle Seiten. Betriebe die regelmäßig Inhalte aktualisieren — neue Projektfotos, Leistungen ergänzen, einen Blogartikel veröffentlichen — ranken besser als solche deren letzte Änderung drei Jahre zurückliegt.
Du bist Handwerker und überlegst, ob sich eine Website lohnt?
Wir schauen uns deine Situation an und sagen dir ehrlich, was für deinen Betrieb sinnvoll ist — und was nicht. Keine Verkaufsshow.
Jetzt wo du weißt, was eine Website leisten sollte, machen die Preise plötzlich Sinn. Denn was du bezahlst, hängt davon ab, wie viel von dem oben beschriebenen tatsächlich drin ist.

5 Seiten: Start, Leistungen, Über uns, Referenzen, Kontakt. Professionelles Design, mobile-optimiert, SEO-Grundlagen, Kontaktformular, Google-Maps-Einbindung. Kein Template von der Stange, aber auch kein individuelles Konzept — sondern ein bewährter Aufbau, angepasst an deinen Betrieb.
Für Handwerker die sagen: „Ich brauch erstmal was Solides im Netz, das nicht peinlich aussieht."
Alles aus Starter, plus: ein Konzept, das auf deine Zielgruppe zugeschnitten ist. Eigene Leistungsseiten für jedes Gewerk. Professionelle Texte, die deine Kund:innen überzeugen statt einschläfern. Tracking-Setup, damit du siehst ob die Seite funktioniert. SEO-Optimierung, damit Google dich findet. Hier fängt der Bereich an, in dem eine Website nicht nur existiert, sondern arbeitet.
Für Handwerker die sagen: „Ich will Aufträge über Google — nicht nur eine hübsche Seite."
Alles aus Business, plus: eine durchdachte Nutzerführung, die auf echten Daten basiert. Online-Terminbuchung, Notdienst-Integration, Kund:innen-Bewertungen direkt auf der Seite. Content-Strategie mit Blog oder Projektgalerie. Laufende Optimierung auf Basis der Tracking-Daten — die Website wird nach dem Launch besser, nicht schlechter.
Für Handwerker die sagen: „Ich will das richtig machen — einmal, dafür ordentlich."
Individuell von Grund auf. Custom-Design mit Animationen, interaktive Elemente, immersive Bildwelten. Mehrere Standorte, Konfiguratoren, komplexe Leistungsdarstellungen. Die Art von Website, bei der deine Wettbewerber fragen: „Wer hat euch das gemacht?"
Für Betriebe die sagen: „Ich will den besten Auftritt in meiner Branche."
Gibt's. Wix, Jimdo, IONOS — du klickst dir ein Template zusammen, fertig. Das Problem: Kein Konzept, kein Tracking, kein SEO. Der Code gehört dir nicht. Und über 5 Jahre zahlst du bei 20€ pro Monat 1.200€ — für eine Website die nicht dir gehört und die bei Google kaum auftaucht.
Baukästen sind okay für Vereine und Hobbyprojekte. Für einen Betrieb der Aufträge gewinnen will, reichen sie nicht.
Ein durchschnittlicher Handwerker-Auftrag bringt 2.000–5.000€. Wenn deine Website pro Monat einen einzigen zusätzlichen Auftrag bringt, hat sie sich in wenigen Monaten amortisiert.

Aber — und das sagt dir keine Agentur gerne — nicht jeder Handwerker braucht sofort eine Website. Wenn du genug Aufträge hast und hauptsächlich über Empfehlungen arbeitest, ist dein Google-Unternehmensprofil erstmal wichtiger. 5 Google-Fehler die Handwerker Aufträge kosten → — der Artikel zeigt dir, was du kostenlos sofort verbessern kannst.
Eine Website lohnt sich, wenn du wachsen willst, Fachkräfte suchst, oder merkst, dass deine Wettbewerber bei Google vor dir stehen.
KI kann 2026 eine technisch funktionsfähige Seite zusammenbauen. Texte schreiben, ein Layout vorschlagen, Code generieren. Für eine persönliche Portfolio-Seite reicht das.
Für einen Handwerksbetrieb der Aufträge gewinnen will, reicht es nicht. KI weiß nicht, was deine Kund:innen suchen. Sie kennt nicht den Unterschied zwischen einem SHK-Betrieb in Solingen und einem in München. Sie kann kein Tracking einrichten und dir nicht sagen ob deine Website funktioniert.
KI ist ein Werkzeug — ein gutes. Professionelle Agenturen nutzen es, um schneller zu arbeiten. Aber KI ersetzt kein Konzept und keine Strategie. Genauso wenig wie eine gute Bohrmaschine einen Elektriker ersetzt.
Ja — und die meisten Handwerker wissen nichts davon.
Digital Jetzt (Bundeswirtschaftsministerium): Fördert Investitionen in digitale Technologien — auch Websites. Bis zu 50% der Kosten, je nach Betriebsgröße und Bundesland.
go-digital: Richtet sich an kleine Betriebe. Fördert Beratungsleistungen zur Digitalisierung mit bis zu 16.500€.
BAFA-Beratungsförderung: Bis zu 80% in den neuen Bundesländern, bis zu 50% in den alten.
Wichtig: Diese Programme laufen bis Ende 2026. Wer die Förderung nutzen will, sollte jetzt handeln. Die Beantragung ist einfacher als gedacht: Antrag stellen, Angebot der Agentur beilegen, Bewilligung abwarten, umsetzen.

99€ pro Monat klingt harmlos. Aber: 48 Monate Mindestlaufzeit = 4.752€. Und am Ende gehört dir die Website nicht. Kündigst du, ist die Seite weg. Für das gleiche Geld hättest du eine eigene haben können.
Manche Agenturen registrieren die Domain auf ihren Namen. Wechseln willst? Zahlen oder Domain aufgeben. Lass dir schriftlich bestätigen: Domain, Hosting-Zugang und Quellcode gehören dir.
Niemand kann dir garantieren, dass du bei Google auf Platz 1 landest. Wer das verspricht, lügt. Seriöse Agenturen erklären dir, was sie tun und warum es Zeit braucht. Ergebnisse nach 3–6 Monaten sind realistisch. „Platz 1 in 4 Wochen" ist ein rotes Tuch.
Eine Website für Handwerker kostet zwischen 3.000 und 25.000€ — je nachdem, was sie leisten soll. Der Preis allein sagt nichts. Was zählt: Gibt es ein Konzept? Ist Tracking drin? Kannst du hinterher sehen ob die Seite funktioniert? Gehört dir die Domain?
Stell jeder Agentur die fünf Fragen aus der Checkliste. Und wenn du vorher dein Google-Profil aufräumen willst — das kostet nichts und bringt sofort was.
Checkliste: 5 Fragen die du jeder Agentur stellen solltest
☐ Wem gehört die Domain und der Quellcode nach Projektende?
☐ Ist Tracking eingerichtet — und wer zeigt mir die Zahlen?
☐ Was passiert nach dem Launch — gibt es Wartung und Optimierung?
☐ Welche laufenden Kosten kommen auf mich zu?
☐ Kann ich Referenzen von Handwerksbetrieben sehen?
Klingt das nach deinem Betrieb?
Ich bin Tim von den kreativ-astronauten. Wir sind eine kleine Agentur mitten aus dem Bergischen. Und wir machen Marketing. So, dass du's verstehst.
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📞 015576183295 | → Gespräch anfragen
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